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	<title>Tadić Ivan, Author at Scheer PAS</title>
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	<description>Die Process iPaaS</description>
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	<title>Tadić Ivan, Author at Scheer PAS</title>
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		<title>Über regelbasierte Automatisierung hinaus: Agentic Process Orchestration</title>
		<link>https://scheer-pas.com/agentic-process-orchestration-plattform-scheer-pas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tadić Ivan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Märkte, Regulierungen, Kundenerwartungen und Lieferketten verändern sich schneller, als viele Organisationen ihre Prozesslogik aktualisieren können. Diese Lücke hat direkte Auswirkungen auf den Betrieb: Teams verbringen mehr Zeit damit, Änderungen abzustimmen, als Arbeit auszuführen, und Automatisierung, die eigentlich beschleunigen soll, wird zum Engpass. Vor diesem Hintergrund hat Scheer PAS die Einführung der Agentic Process Orchestration Platform [&#8230;]</p>
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<p>Märkte, Regulierungen, Kundenerwartungen und Lieferketten verändern sich schneller, als viele Organisationen ihre Prozesslogik aktualisieren können. Diese Lücke hat direkte Auswirkungen auf den Betrieb: Teams verbringen mehr Zeit damit, Änderungen abzustimmen, als Arbeit auszuführen, und Automatisierung, die eigentlich beschleunigen soll, wird zum Engpass. Vor diesem Hintergrund hat Scheer PAS die Einführung der <strong>Agentic Process Orchestration Platform</strong> angekündigt, mit der Unternehmen Ende-zu-Ende-Prozesse mithilfe autonomer KI-Agenten orchestrieren können. Die Ankündigung erfolgte in Saarbrücken am 18. März 2026.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-klassische-prozessautomatisierung-an-grenzen-stosst">Warum klassische Prozessautomatisierung an Grenzen stößt</h2>



<p>Die meisten Unternehmen betreiben ihre Kernprozesse entweder auf klassischen Automatisierungsplattformen oder innerhalb von Standard-Business-Applikationen wie ERP-Systemen. Diese Umgebungen wurden vielfach modernisiert, doch das Grundmuster ist häufig gleich geblieben: Fachbereiche definieren Prozesse konzeptionell, IT setzt sie technisch um, vorwiegend als deterministische, regelbasierte Modelle. In der Praxis erzeugt diese Trennung Reibung. Abstimmungszyklen zwischen Fachbereichen und IT führen zu Verzögerungen und Missverständnissen, während fest verdrahtete Logik Prozessänderungen zu Projekten macht statt zu kontinuierlicher Verbesserung.</p>



<p>Das Ergebnis ist bekannt: Prozesse funktionieren gut, bis sich der Kontext ändert. Wenn neue Anforderungen entstehen, kann das System nicht in Echtzeit reagieren. Organisationen kompensieren das mit manuellen Workarounds, eskalierenden Change-Requests und längeren Durchlaufzeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-agentische-orchestrierung-verandert">Was agentische Orchestrierung verändert</h2>



<p>Scheer PAS verfolgt einen Next-Generation-Ansatz und ermöglicht Prozesslösungen auf Basis von <strong>KI-Agenten</strong>. Diese Agenten nutzen Large Language Models, um zu schlussfolgern, zu planen und mehrstufige Workflows zielgerichtet auszuführen und ihre Aktionen an veränderte Bedingungen anzupassen. Statt jede Entscheidung in statischen Regeln abzubilden, können Unternehmen mit zielorientierter Ausführung arbeiten, die eine kontinuierliche Optimierung über die Zeit hinweg unterstützt.</p>



<p>Die Plattform unterstützt zudem die Zusammenarbeit mehrerer KI-Agenten und stellt eine globale Orchestrierungsebene für ganzheitliche Geschäftsprozesse bereit. Diese Multi-Agenten-Koordination soll Prozesse auch bei Ausnahmen resilient halten, ohne Geschwindigkeit und Transparenz im Betrieb zu verlieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fur-integration-governance-und-den-operativen-alltag-gebaut">Für Integration, Governance und den operativen Alltag gebaut</h2>



<p>Agentische Orchestrierung stiftet nur dann Wert, wenn sie sich in bestehende Systemlandschaften einfügt. Scheer PAS adressiert dies mit tiefer API-Konnektivität zu etablierten SaaS-Lösungen und Enterprise-Applikationen, sodass Agenten auf Daten und Prozessfähigkeiten zugreifen können, die bereits in der Applikationslandschaft vorhanden sind. Standardanwendungen werden damit zu verlässlichen Daten- und Prozesslieferanten, während eine neue Orchestrierungsebene deterministische und probabilistische Verhaltensweisen in einem kohärenten Ablauf zusammenführt.</p>



<p>Die Plattform unterstützt KI-Standards wie <strong>MCP</strong> und <strong>A2A</strong> und umfasst Funktionen für Echtzeit-Monitoring, Protokollierung und Visualisierung von Aktivitäten, Agentenverwaltung sowie einen integrierten Coding-Agent zur Unterstützung bei der Codegenerierung.</p>



<p>Wie Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer zusammenfasst, wird die Zukunft nicht allein von statischen Workflows geprägt sein, sondern von intelligenten Systemen, die schlussfolgern, sich anpassen und kollaborieren.</p>



<p>Alle Details zur Ankündigung finden Sie in der vollständigen Pressemitteilung auf der Website unseres Partners: <strong>[<a href="https://www.scheer-group.com/de/newsroom/pressemeldungen/scheer-pas-bringt-erste-agentic-process-orchestration-plattform-auf-den-markt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Link zur vollständigen Pressemitteilung</a>]</strong>.</p>
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		<title>Die Zukunft der IDE in der Prozessautomation – Ein Interview mit Dr. Christian Linn</title>
		<link>https://scheer-pas.com/zukunft-der-ide-in-der-prozessautomatisierung-interview-christian-linn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tadić Ivan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 11:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog posts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sebastian Dietrich Christian, schön, dass du wieder bei uns bist. Es gibt mehrere Themen, die wir heute ansprechen möchten, aber wir wollen uns besonders auf Nutzerinteraktion, Interfaces und UI im Kontext der Prozessautomatisierung konzentrieren. Aus deiner Perspektive: Worauf sollten sich Unternehmen mit Blick auf 2026 vorbereiten? Christian Linn Gerne! Ich denke auch, es gibt einige [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich"><strong>Sebastian Dietrich</strong></h3>



<p>Christian, schön, dass du wieder bei uns bist. Es gibt mehrere Themen, die wir heute ansprechen möchten, aber wir wollen uns besonders auf Nutzerinteraktion, Interfaces und UI im Kontext der Prozessautomatisierung konzentrieren. Aus deiner Perspektive: Worauf sollten sich Unternehmen mit Blick auf 2026 vorbereiten?</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-christian-linn"><strong>Christian Linn</strong></h3>



<p>Gerne! Ich denke auch, es gibt einige neue Trends zu besprechen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-0"><strong>Sebastian Dietrich</strong></h3>



<p>Wenn wir über Prozessautomatisierung sprechen, kommen wir immer wieder an den Punkt, bestimmte Begriffe neu zu bewerten, die seit Jahren verwendet werden. Ein Beispiel dafür ist das Konzept des Citizen Developers. Wie relevant ist dieses Thema aus deiner Sicht heute noch? Begegnet es dir im Markt weiterhin, oder hat es an Bedeutung verloren?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/1638450738932-1024x576.jpg" alt="Die Zukunft der IDE in der Prozessautomation - Citizen Developers" class="wp-image-34439" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/1638450738932-1024x576.jpg 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/1638450738932-300x169.jpg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/1638450738932-768x432.jpg 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/1638450738932-18x10.jpg 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/1638450738932-710x399.jpg 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/1638450738932.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-christian-linn-0"><strong>Christian Linn</strong></h3>



<p>Der Citizen Developer ist ein Konzept, das sich in den vergangenen Jahren in unterschiedlichen Bereichen entwickelt hat. Im Kern geht es darum, Menschen ohne klassische Programmier- oder Softwareentwicklungsausbildung in die Lage zu versetzen, Anwendungen zu entwickeln. Grundsätzlich hat dieser Ansatz seine Berechtigung, allerdings nicht für alle Anwendungsfälle und Einsatzbereiche.</p>



<p>Wie bei vielen Themen im IT- und Technologiebereich waren die Erwartungen zu Beginn sehr hoch. Mit der Zeit hat sich jedoch gezeigt, dass diese Erwartungen nur teilweise erfüllt wurden. Der Grund dafür ist vergleichsweise einfach. Es gibt Szenarien, in denen Anwendungen, die mithilfe von Low-Code-Ansätzen durch Citizen Developer erstellt wurden, gut funktionieren und einen echten Mehrwert liefern.</p>



<p>Sobald wir jedoch über geschäftskritische, komplexe Prozesse und Systeme sprechen, stoßen diese Ansätze schnell an ihre Grenzen. Entscheidend ist am Ende nicht, wie schnell sich eine Anwendung zusammenklicken lässt, sondern ob sie auf einer skalierbaren, sicheren und wartbaren Architektur basiert und ob ein tragfähiges Softwarekonzept dahintersteht. Genau an dieser Stelle zeigen sich häufig die Grenzen von Citizen-Developer-Ansätzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-1"><strong>Sebastian Dietrich</strong></h3>



<p>Ein weiteres Konzept, das man häufig sieht, insbesondere in der externen Kommunikation, wenn Lösungen als besonders einsteigerfreundlich positioniert werden, sind grafische Drag-and-Drop-Oberflächen. Am anderen Ende des Spektrums entsteht nun mit Vibe Coding ein Ansatz, der auf natürlicher Sprache und KI basiert. Sind das zwei Extreme, oder sprechen diese Ansätze einfach unterschiedliche Zielgruppen an?</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-christian-linn-1"><strong>Christian Linn</strong></h3>



<p>Sie sprechen in erster Linie unterschiedliche Zielgruppen an, auch wenn das zugrunde liegende Ziel sehr ähnlich ist. Beide Ansätze zielen darauf ab, die Entwicklungszeit von Softwareanwendungen deutlich zu verkürzen.</p>



<p>Low-Code-Ansätze mit grafischen Benutzeroberflächen richten sich vor allem an Citizen Developer, können aber je nach Anwendungsfall auch professionelle Entwickler unterstützen, indem sie eine schnelle Umsetzung ermöglichen. Vibe Coding hingegen ist ein relativ neuer Ansatz, bei dem Softwareentwicklung durch KI über natürliche Sprache oder Spracheingaben gesteuert wird.</p>



<p>Beide Ansätze haben ihre Vorteile, aber auch ihre Einschränkungen. In der Praxis, insbesondere im Bereich der Prozessautomatisierung und Enterprise-Software, wird sich für viele Anwendungsfälle eine Lösung irgendwo zwischen diesen Extremen etablieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-2"><strong>Sebastian Dietrich</strong></h3>



<p>Wenn diese Ansätze den Weg von der Idee zur Anwendung für unterschiedliche Zielgruppen verkürzen, ist das natürlich attraktiv. Gleichzeitig müssen Anwendungen und Architekturen weiterhin validiert und optimiert werden. Bedeutet das eine Rückkehr zu Pro-Code-Entwicklung, oder zeigt es vielmehr, dass man ohne tiefgehende Coding-Kompetenz das Gesamtbild nicht vollständig erfassen kann?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Vibe-Coding-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-34442" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Vibe-Coding-1024x576.jpg 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Vibe-Coding-300x169.jpg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Vibe-Coding-768x432.jpg 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Vibe-Coding-18x10.jpg 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Vibe-Coding-710x400.jpg 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Vibe-Coding.jpg 1279w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-christian-linn-2"><strong>Christian Linn</strong></h3>



<p>Diese Frage ist eng damit verbunden, ob wir künftig weiterhin Softwareentwickler benötigen, die tatsächlich Code schreiben können. Meine Antwort darauf ist eindeutig: ja, absolut.</p>



<p>Vibe-Coding-Tools und Coding-Assistenten sind in erster Linie Werkzeuge, um das Schreiben von Code und die Entwicklung von Anwendungen zu beschleunigen. Dort, wo sie weiterhin an Grenzen stoßen und wo tiefgehende Expertise notwendig bleibt, ist der Bereich Architektur und technisches Design. Dazu zählen Modularisierung, das Design komplexer Systeme und das Verständnis dafür, wie sich eine Anwendung im Gesamtsystem verhält.</p>



<p>Das Schreiben von Code ist nur ein Teil der Softwareentwicklung. Genau hier können diese Tools sehr gut unterstützen. Wenn es jedoch um geschäftskritische Software geht, braucht es Erfahrung, um robuste Architekturen zu entwerfen sowie Sicherheit, Performance und langfristige Wartbarkeit sicherzustellen. Diese Expertise lässt sich nicht ersetzen.</p>



<p>Was wir allerdings sehen werden, ist, dass KI-gestützte Entwicklungsansätze klassischen Low-Code-Lösungen zunehmend Konkurrenz machen. Einfache Anwendungen, Demos, Proofs of Concept und Prototypen lassen sich bereits heute extrem schnell über natürliche Sprache realisieren. In vielen Fällen ist das sogar schneller als mit klassischen Low-Code-Werkzeugen. Ich gehe davon aus, dass sich dieser Trend weiter verstärken wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-3"><strong>Sebastian Dietrich</strong></h3>



<p>Mit Blick auf 2026 würdest du also sagen, dass wir uns auf einen Sweet Spot zwischen Low-Code und professionellen Pro-Code-Frameworks zubewegen?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="532" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Low-Code-vs-Vibe-Code-1024x532.jpg" alt="" class="wp-image-34443" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Low-Code-vs-Vibe-Code-1024x532.jpg 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Low-Code-vs-Vibe-Code-300x156.jpg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Low-Code-vs-Vibe-Code-768x399.jpg 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Low-Code-vs-Vibe-Code-1536x798.jpg 1536w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Low-Code-vs-Vibe-Code-2048x1064.jpg 2048w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Low-Code-vs-Vibe-Code-18x9.jpg 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Low-Code-vs-Vibe-Code-710x369.jpg 710w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-christian-linn-3"><strong>Christian Linn</strong></h3>



<p>Ich halte es für sinnvoll, hier zwischen drei Bereichen zu unterscheiden. Klassische Low-Code-Ansätze eignen sich gut für Anwendungen mit begrenzter Kritikalität, insbesondere dann, wenn es im Unternehmenskontext ausreichende Governance- und Compliance-Strukturen gibt, um solche Anwendungen sicher zu betreiben. In diesen Fällen können sie sehr hilfreich sein, um bestimmte Use Cases in einzelnen Fachbereichen umzusetzen.</p>



<p>Vibe Coding zeigt seine Stärken vor allem bei Demos, Proofs of Concept und Prototypen. Es ermöglicht, Ideen sehr schnell zu validieren, Feedback einzuholen und weiterzuentwickeln. Dafür ist dieser Ansatz hervorragend geeignet.</p>



<p>Wenn wir jedoch über produktive Enterprise-Anwendungen sprechen, also über zentrale IT-Systeme und geschäftskritische Kernprozesse, benötigen wir weiterhin eine Kombination aus KI-gestützter Codegenerierung und gezielter Pro-Code-Entwicklung. Die Expertise erfahrener Softwareentwickler bleibt entscheidend, um sicherzustellen, dass diese Systeme den Anforderungen moderner Unternehmens-IT gerecht werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-4"><strong>Sebastian Dietrich</strong></h3>



<p>Wenn wir alle Ebenen betrachten, von Plattformanbietern bis hin zu Endanwendern, die kleine Anwendungen entwickeln, wissen wir, dass Entwicklung allein nicht ausreicht. Ein großer Teil der Arbeit entfällt auf Debugging und vor allem auf Testing. Ist das ein Bereich, in dem KI-Agenten bereits heute klaren Mehrwert liefern?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="532" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Agentic-AI-coding-1024x532.jpg" alt="" class="wp-image-34444" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Agentic-AI-coding-1024x532.jpg 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Agentic-AI-coding-300x156.jpg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Agentic-AI-coding-768x399.jpg 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Agentic-AI-coding-1536x798.jpg 1536w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Agentic-AI-coding-2048x1064.jpg 2048w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Agentic-AI-coding-18x9.jpg 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Die-Zukunft-der-IDE-in-der-Prozessautomation-Agentic-AI-coding-710x369.jpg 710w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-christian-linn-4"><strong>Christian Linn</strong></h3>



<p>Absolut. KI unterstützt bereits heute sehr unterschiedliche Phasen des Software-Lifecycles. Wir haben viel über Entwicklung gesprochen, also über Codegenerierung, Testgenerierung, Dokumentation oder die Übersetzung von Anforderungen in technische Spezifikationen.</p>



<p>Darüber hinaus sehen wir, dass KI und insbesondere KI-Agenten zunehmend den operativen Betrieb von Softwarelösungen unterstützen. Dazu gehören Monitoring, Fehleranalyse und in einigen Fällen sogar autonomes Debugging. In bestimmten Szenarien kann KI Probleme identifizieren, korrigieren und aktualisierte Softwareversionen automatisch wieder in Betrieb nehmen.</p>



<p>Es gibt viele Bereiche, in denen KI-Agenten bereits heute einen echten Mehrwert in der Software-Operation liefern. Das ist auch eine Richtung, in der <a href="https://scheer-pas.com/process-ipaas-plattform/agentic-ai-mit-prozess-automatisierung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wir die Scheer PAS Plattform im Jahr 2026 weiter ausbauen möchten</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-5"><strong>Sebastian Dietrich</strong></h3>



<p>Zusammengefasst lässt sich also sagen, dass agentische KI mehr Kontrolle und Unterstützung bringt, statt lediglich Ergebnisse zu produzieren, die dann unkontrolliert weiterverwendet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-christian-linn-5"><strong>Christian Linn</strong></h3>



<p>Genau. Bei Enterprise-Software ist Entwicklung immer nur ein Teil des Gesamtbildes. Betrieb und Wartung sind mindestens genauso wichtig. Wenn KI beide Bereiche unterstützen kann und gleichzeitig die notwendige Kontrolle erhalten bleibt, dann ergibt das einen echten Mehrwert.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-6"><strong>Sebastian Dietrich</strong></h3>



<p>Ein sehr gutes Schlusswort. Vielen Dank, Christian.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Experteninterview: Warum Europa keine digitale Kolonie werden darf</title>
		<link>https://scheer-pas.com/experteninterview-europa-keine-digitale-kolonie-souveraenitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tadić Ivan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 07:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog posts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sebastian Dietrich&#160; Hi Sharam, schön, dass du da bist. Heute sprechen wir über spannende Entwicklungen rund um RPA und natürlich KI. Meine erste Frage: Wie hat sich Agentic AI deiner Meinung nach in den letzten Jahren auf die klassische Robotic Process Automation ausgewirkt oder sie sogar ersetzt? Und wie wird sich das in 2026 weiterentwickeln? [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-nbsp">Sebastian Dietrich&nbsp;</h3>



<p class="has-text-align-left">Hi Sharam, schön, dass du da bist. Heute sprechen wir über spannende Entwicklungen rund um RPA und natürlich KI. Meine erste Frage: Wie hat sich Agentic AI deiner Meinung nach in den letzten Jahren auf die klassische Robotic Process Automation ausgewirkt oder sie sogar ersetzt? Und wie wird sich das in 2026 weiterentwickeln?</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sharam-dadashnia-nbsp">Sharam Dadashnia&nbsp;</h3>



<p class="has-text-align-left">Gute und für 2026 sehr naheliegende Frage. Es gibt zwei zentrale Aspekte. Der erste ist Integration. Klassische RPA hat über Benutzeroberflächen automatisiert und menschliches Verhalten nachgeahmt. Bots haben geklickt und getippt statt Menschen. Das war lange eine Brückentechnologie. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>“Klassische RPA war eine Brückentechnologie.&nbsp;Agentic&nbsp;AI adressiert die Realität von Wissensarbeit und Entscheidungsfindung.”&nbsp;</p>
</blockquote>



<p class="has-text-align-left">Heute stellen moderne Softwarearchitekturen APIs bereit. Die Automatisierung über die Oberfläche wird damit weitgehend überflüssig. Das sieht man im Markt. Die großen RPA-Anbieter kämpfen seit Jahren mit sinkenden Bewertungen und Umsätzen. Klassische RPA wird nicht nur seltener gebraucht, sie ist auch starr. Regelbasierte Automationen tun sich schwer mit veränderlichen Oberflächen und dynamischen Umgebungen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="543" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/01/Sharam-Interview-Blog-post-Image-1-1024x543.jpg" alt="Scheer PAS Europe Agentic AI interview with Sharam Dadashnia - RPA vs Agentic AI" class="wp-image-34426" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/01/Sharam-Interview-Blog-post-Image-1-1024x543.jpg 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/01/Sharam-Interview-Blog-post-Image-1-300x159.jpg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/01/Sharam-Interview-Blog-post-Image-1-768x407.jpg 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/01/Sharam-Interview-Blog-post-Image-1-18x10.jpg 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/01/Sharam-Interview-Blog-post-Image-1-710x377.jpg 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/01/Sharam-Interview-Blog-post-Image-1.jpg 1493w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Der zweite Aspekt betrifft Wissensarbeit. In echten Geschäftsprozessen sind Entscheidungen selten reine Regelwerke. Menschen sammeln Informationen aus vielen Quellen, bewerten den Kontext, treffen Urteile und geben Ergebnisse an Systeme zurück. Genau hier schafft Agentic AI echten Mehrwert. </p>



<p>Agentic AI kann die Vorbereitung von Entscheidungen unterstützen oder vollständig übernehmen. Sie aggregiert Daten, analysiert Dokumente und liefert kontextbezogene Empfehlungen. Viele Unternehmen setzen aktuell auf Human-in-the-Loop. Die KI bereitet vor, der Mensch entscheidet final. Das ist verständlich. Niemand ist bereit, Verantwortung komplett an KI abzugeben.</p>



<p>Ein Beispiel aus der Versicherung: Vorgänge, die früher 20 bis 30 Minuten dauerten, lassen sich auf etwa fünf Minuten reduzieren, wenn alle relevanten Informationen vorab analysiert und aufbereitet sind. Wenn das Vertrauen wächst, wird Vollautomatisierung zum realistischen nächsten Schritt. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-nbsp-0">Sebastian Dietrich&nbsp;</h3>



<p>Du hast Vertrauen als Thema jetzt mehrfach angesprochen. In regulierten Branchen ist das besonders wichtig. Viele Lösungen basieren auf Cloud-Technologien. Mit Blick auf die Lage zwischen EU, Asien und USA: Wie entwickelt sich Vertrauen in diesem Kontext, zum Beispiel mit Initiativen wie der EU Sovereign Cloud? </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sharam-dadashnia-nbsp-0">Sharam Dadashnia&nbsp;</h3>



<p>In der Praxis sehen wir zwei Muster. Viele KI-Services kommen weiterhin aus den USA. Gleichzeitig betreiben die US‑Hyperscaler Rechenzentren in Europa, auch in Deutschland. Darüber lassen sich hochsichere, isolierte KI‑Lösungen bereitstellen, die den Anforderungen an EU‑Souveränität entsprechen. </p>



<p>Entscheidend ist: KI-Einsatz ist immer use-case-getrieben. Nicht jedes Szenario braucht maximale Rechenleistung aus einem Service außerhalb der EU. In vielen Fällen haben wir bereits dedizierte und geschützte KI‑Systeme umgesetzt, gerade im Public Sector und in stark regulierten Umfeldern. Sie laufen vollständig in kontrollierten Rechenzentren und sind DSGVO‑konform. </p>



<p>Bei öffentlichen oder nicht sensiblen Daten sind die Hürden naturgemäß niedriger. Jedes Projekt braucht eine individuelle Bewertung von Datensensibilität, Compliance und Technik. Wichtig ist die Wahlfreiheit. Europäische Anbieter wie Mistral und Open‑Source‑Modelle lassen sich integrieren und als Managed Service betreiben. Wir binden uns bewusst nicht exklusiv an einen Anbieter. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-nbsp-1">Sebastian Dietrich&nbsp;</h3>



<p>Blicken wir auf diese Modelle und kommende Regulierungen wie den EU AI-Act. Bremst das Innovation und Automatisierung aus oder ist sie ein notwendiger Korrekturschritt nach den letzten Jahren. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sharam-dadashnia-nbsp-1">Sharam Dadashnia&nbsp;</h3>



<p>Das wirkt oft heikel, sollte es aber nicht sein. Aus meiner Sicht schafft die Verordnung, die dieses Jahr voll wirksam wird, einen nötigen Rahmen. Sie zwingt Organisationen, Use Cases einzuordnen. Stark kritisch, sensibel oder eher geringes Risiko. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>“Die EU-KI-Verordnung&nbsp;bremst&nbsp;Innovation nicht. Sie&nbsp;schafft&nbsp;Klarheit&nbsp;und&nbsp;Vertrauen.”&nbsp;</p>
</blockquote>



<p>Das ist in dieser großen KI‑Euphorie positiv. Es verhindert den sorglosen Umgang mit sensiblen Daten, etwa wenn vertrauliche Informationen in unsichere Systeme wandern. Diese Regeln bremsen Innovation nicht, sie schaffen Transparenz. Im Kern ist es eine Art Kennzeichnung, die zeigt, welche Dienste für welche Anwendungsfälle geeignet sind. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="543" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-2-1024x543.jpg" alt="Scheer PAS Europe Agentic AI interview with Sharam Dadashnia - EU AI Act and it's influence" class="wp-image-34427" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-2-1024x543.jpg 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-2-300x159.jpg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-2-768x407.jpg 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-2-18x10.jpg 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-2-710x377.jpg 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-2.jpg 1493w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Mit dieser Klarheit lassen sich Lösungen leichter compliant gestalten. Das setzen wir heute bereits erfolgreich mit unseren Kunden um. Wir sehen die Verordnung nicht als Hindernis, sondern als zusätzliche Absicherung. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-nbsp-2">Sebastian Dietrich&nbsp;</h3>



<p>Das ist gut, denn viele Anbieter sehen das anders. Als Plattformanbieter: Wie sichern wir technologische Souveränität über Geschäftsprozesse, integrieren bestehende Lösungen und bleiben zukunftsfähig? </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sharam-dadashnia-nbsp-2">Sharam Dadashnia&nbsp;</h3>



<p>Unsere Plattform schafft volle Transparenz und Kontrolle in jedem Prozessschritt. Wir sehen, wo Daten herkommen, wie sie verarbeitet werden und wohin sie fließen. </p>



<p>Wenn ein Unternehmen KI‑Dienste außerhalb der EU nutzt, etwa bekannte US‑KI‑Modelle, machen wir das sichtbar. So wird Compliance aktiv überprüfbar und Entscheidungen werden fundiert. Manches ist problemlos vertretbar. Anderes muss aus Risiko- oder Regulierungssicht neu bewertet werden. </p>



<p>Diese Transparenz ist zentral. Sie ermöglicht bewusste Entscheidungen zu Souveränität, Compliance und zur künftigen Architektur. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-nbsp-3">Sebastian Dietrich&nbsp;</h3>



<p>Gleichzeitig wächst der Bedarf an technologischer Weiterentwicklung. Es gibt verstärkt Interesse an Multi‑Agenten‑Systemen und Open Source. Warten Unternehmen auf eine europäische Open‑Source‑Bewegung, bis sie reif ist? </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sharam-dadashnia-nbsp-3">Sharam Dadashnia&nbsp;</h3>



<p>Viele Organisationen experimentieren bereits mit KI‑Agenten in abgegrenzten Use Cases. Im Wesentlichen sehen wir zwei Herangehensweisen. </p>



<p>Erstens den disruptiven Ansatz. Ganze Bereiche oder Prozesse werden mit einem AI‑first‑Mindset neu gedacht. Das ist mutig. Zweitens den evolutionären Ansatz, der im DACH‑Raum viel häufiger ist. Bestehende Prozesse werden Schritt für Schritt mit KI angereichert. </p>



<p>Die Strategie ist oft klar. Die breite Umsetzung ist noch selten. Die meisten starten klein, um Vertrauen aufzubauen. Wir identifizieren Prozessschritte mit guter Balance aus Aufwand und Wirkung. So entstehen Quick Wins. Das schafft Vertrauen und Tempo für größere Initiativen. </p>



<p>Start-ups fahren oft von Beginn an AI‑first. Etablierte Unternehmen gehen vorsichtiger vor, aber stetig. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-nbsp-4">Sebastian Dietrich&nbsp;</h3>



<p>Viele starten lieber mit einem etablierten Anbieter statt direkt mit Open Source. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sharam-dadashnia-nbsp-4">Sharam Dadashnia&nbsp;</h3>



<p>Das hängt von Reifegrad und internen Fähigkeiten ab. Eigenes Know-how aufzubauen dauert. Vor allem in einem jungen Feld mit wenig Erfahrung am Markt. </p>



<p>Große Unternehmen gehen oft beide Wege parallel. Open Source und Enterprise‑Lösungen. Wir nutzen Open‑Source‑Modelle, wo es passt. Gleichzeitig kennen wir die Komplexität. Wir arbeiten seit über fünf Jahren an KI‑getriebener Prozessautomation und haben viele Anfangshürden genommen. </p>



<p>Ein erfahrener Anbieter reduziert Zeit, Kosten und Risiko spürbar. Wie bei jedem komplexen System wird professionelle Unterstützung unverzichtbar, wenn es um Skalierung, Verlässlichkeit und Compliance geht. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sebastian-dietrich-nbsp-5">Sebastian Dietrich&nbsp;</h3>



<p>Zum Abschluss: Deine Einschätzung für 2026 zu unseren Themen? </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-sharam-dadashnia-nbsp-5">Sharam Dadashnia&nbsp;</h3>



<p>2026 wird für die KI‑Adoption im DACH‑Raum und in Europa entscheidend. Die öffentliche Debatte ist oft zu optimistisch. In der Realität stehen viele Unternehmen noch am Anfang. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="543" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-3-1024x543.jpg" alt="Scheer PAS Europe Agentic AI interview with Sharam Dadashnia EU vs US vs China in AI" class="wp-image-34428" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-3-1024x543.jpg 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-3-300x159.jpg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-3-768x407.jpg 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-3-18x10.jpg 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-3-710x377.jpg 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2026/02/Sharam-Interview-Blog-post-Image-3.jpg 1493w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Gleichzeitig steigt die Arbeitslast, Kapazitäten sind knapp. Der demografische Wandel und das Ausscheiden der Babyboomer führen zu großem Wissensverlust. KI und Prozessautomatisierung sind essenziell, um diese Lücke zu schließen, ohne Qualität zu verlieren. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>“Europa&nbsp;darf&nbsp;keine&nbsp;digitale&nbsp;Kolonie&nbsp;der USA&nbsp;oder&nbsp;Asiens&nbsp;werden. Das&nbsp;ist&nbsp;unsere&nbsp;Mission. Der&nbsp;richtige&nbsp;Zeitpunkt&nbsp;ist&nbsp;jetzt.”</p>
</blockquote>



<p>Wenn Europa jetzt nicht handelt, sind andere schneller. Mein Ziel ist klar. Wettbewerbsfähig bleiben, unabhängig sein und auf eigene Lösungen vertrauen. Europa darf keine digitale Kolonie der USA oder Asiens werden. Daran arbeiten wir. Und der richtige Zeitpunkt ist jetzt. </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Agentic AI in der Prozessautomatisierung: Rückblick 2025 und Ausblick auf 2026</title>
		<link>https://scheer-pas.com/ruckblick-2025-ausblick-auf-2026-scheer-pas-agentic-ai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tadić Ivan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 07:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog posts]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://scheer-pas.com/?p=34385</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit Dr. Christian Linn, Head of Development bei Scheer PAS 1. Agentic AI 2025: Vom Experiment zur Plattformfunktion Frage: Wenn Sie auf 2025 zurückblicken: Welche Entwicklungen im Bereich Agentic AI für die Prozessautomatisierung waren für Sie als Head of Development am prägendsten? Dr. Christian Linn:2025 war für uns in zwei Dimensionen spannend: aus Sicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-right"><em>Interview mit Dr. Christian Linn, Head of Development bei Scheer PAS</em></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-1-agentic-ai-2025-vom-experiment-zur-plattformfunktion"><strong>1. Agentic AI 2025: Vom Experiment zur Plattformfunktion</strong></h2>



<p><strong>Frage:</strong> Wenn Sie auf 2025 zurückblicken: Welche Entwicklungen im Bereich Agentic AI für die Prozessautomatisierung waren für Sie als Head of Development am prägendsten?</p>



<p><strong>Dr. Christian Linn:</strong><br>2025 war für uns in zwei Dimensionen spannend: aus Sicht unserer Kunden und aus technologischer Perspektive.</p>



<p>Auf der Produktseite haben wir in Scheer PAS ein neues Feature auf die Plattform gebracht, mit dem unsere Kunden eigene KI-Agenten aufbauen und in ihre Prozessautomatisierung integrieren können – für komplette Prozesse oder gezielt für Teilprozesse. Das war ein wichtiger Schritt: weg von reinen Assistenzszenarien hin zu Agenten, die wirklich Aufgaben übernehmen und Ausführungsverantwortung tragen. Unsere Kunden bekommen damit deutlich dynamischere und flexiblere Automatisierungen.</p>



<p>Parallel dazu hat sich auf der technologischen Seite sehr viel bewegt. Es gab natürlich neue, leistungsfähigere Modelle der großen Anbieter. Entscheidender war für uns aber der Fokuswechsel im Agentic-AI-Umfeld: weg von „wir basteln mal einen Agenten“ hin zu „wie machen wir Agenten wirklich produktionsreif“. Themen wie Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Ausführung sind viel stärker in den Vordergrund gerückt. Genau das sind die Aspekte, die man braucht, um Agenten in kritischeren Prozessumgebungen einzusetzen – und die wir in Scheer PAS von Anfang an mitgedacht haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="573" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1-1024x573.webp" alt="Scheer PAS Mistral AI support EU Regulations Agentic - Image 1" class="wp-image-34371" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1-1024x573.webp 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1-300x168.webp 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1-768x429.webp 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1-18x10.webp 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1-710x397.webp 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1.webp 1334w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-2-nette-demo-oder-echte-skalierung"><strong>2. „Nette Demo“ oder echte Skalierung?</strong></h2>



<p><strong>Frage:</strong> Viele Unternehmen haben 2025 mit KI-Agenten experimentiert: Was hat aus Ihrer Sicht den Unterschied zwischen „netten Demos“ und wirklich skalierbarer Prozessautomatisierung ausgemacht?</p>



<p><strong>Dr. Christian Linn:</strong><br>Wir haben viele Projekte gesehen, in denen ein erster Agent-Prototyp durchaus beeindruckend wirkte – aber nicht den Sprung in den produktiven Dauerbetrieb geschafft hat. Aus unserer Erfahrung in der Prozessautomatisierung gibt es dafür ein paar klare Gründe.</p>



<p>Ein zentraler Erfolgsfaktor ist, den Use Case des Agenten <strong>nicht isoliert zu betrachten</strong>. Ein Agent arbeitet nie im luftleeren Raum. Er ist immer Teil eines Geschäftsprozesses. Das heißt: Was passiert vor dem Agenten? Welche Systeme liefern Kontext? Was passiert danach, wenn der Agent seine Aufgabe erledigt hat? Wer greift ein, wenn etwas schiefgeht?</p>



<p>Damit kommen zwei Punkte ins Spiel:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Tiefe Systemintegration:</strong><br>Agenten müssen sich kontrolliert in bestehende IT-Systeme einfügen. Nur wenn sie auf relevante Daten und Funktionen zugreifen können – über stabile APIs und definiere Schnittstellen – entsteht ein echter Mehrwert über die Demo hinaus.</li>



<li><strong>Robuste Orchestrierung und Governance:</strong><br>Wir sehen, dass BPMN-basierte Orchestrierung ein wichtiger Stabilitätsanker ist. Prozesse bleiben nachvollziehbar modelliert, auch wenn Agenten dynamische Entscheidungen treffen. Dazu kommen klare Governance-Regeln: Welche Aktionen darf ein Agent ausführen? Wo braucht es Freigaben? Welche Daten darf er sehen?</li>
</ol>



<p>Und: Unternehmen brauchen <strong>realistische Erwartungen</strong> an LLMs wie Mistral. KI-Agenten sind kein Allheilmittel. Es gibt Szenarien, in denen sie sehr hilfreich sind – und andere, in denen eine klassische, regelbasierte Automatisierung vollkommen ausreicht. Die Projekte, die 2025 erfolgreich in den produktiven Betrieb gegangen sind, haben diese Balance gefunden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="591" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-1024x591.webp" alt="Picture describes how Scheer PAS enables AI Agents to be injected into the business processes" class="wp-image-34239" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-1024x591.webp 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-300x173.webp 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-768x443.webp 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-1536x887.webp 1536w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-2048x1182.webp 2048w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-18x10.webp 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-710x410.webp 710w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-3-orchestrierung-mehrerer-agenten-die-kritischen-herausforderungen-2025"><strong>3. Orchestrierung mehrerer Agenten: Die kritischen Herausforderungen 2025</strong></h2>



<p><strong>Frage:</strong> Aus Produkt- und Architektursicht: Welche Herausforderungen bei der Orchestrierung mehrerer KI-Agenten waren 2025 für Sie am kritischsten zu lösen?</p>



<p><strong>Dr. Christian Linn:</strong><br>Wir gehen klar davon aus, dass in vielen Szenarien <strong>mehrere Agenten</strong> zusammenspielen werden. Die Frage ist: Wie orchestriert man dieses Zusammenspiel zuverlässig?</p>



<p>Wir sehen aktuell zwei Hauptansätze:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mehrere Agenten werden in eine <strong>regelbasierte Prozessstruktur</strong> eingebettet, beispielsweise in BPMN-Prozesse. Die Reihenfolge, Übergabepunkte und Eskalationspfade sind damit klar modelliert.</li>



<li>Ein <strong>Multi-Agenten-Framework</strong> übernimmt selbst die Koordination: Ein übergeordneter Agent oder ein LLM steuert, welcher Agent welchen Teil eines Tasks übernimmt.</li>
</ul>



<p>Beide Ansätze haben Potenzial, stellen aber hohe Anforderungen an Produkt und Architektur. Für uns waren 2025 vor allem diese Herausforderungen kritisch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Koordination und Kontextweitergabe:</strong><br>Agenten müssen wissen, in welchem Schritt des Gesamtprozesses sie sich befinden und auf welchem Kontext sie aufbauen. Kontextverlust führt schnell zu Fehlentscheidungen oder unnötigen Schleifen.</li>



<li><strong>Fehlerbehandlung und Robustheit:</strong><br>Was passiert, wenn ein Agent eine Aufgabe nicht ausführen kann, ein System nicht erreichbar ist oder unerwartete Daten erhält? Robuste Fehlerpfade, automatische Fallbacks und Testszenarien sind hier essenziell.</li>



<li><strong>Sicherheit und Berechtigungen:</strong><br>Klassische Enterprise-Themen wie Berechtigungsmanagement werden durch Agenten nicht weniger wichtig, im Gegenteil. Wir müssen klar definieren, welcher Agent auf welche Daten, Systeme und Aktionen Zugriff hat.</li>
</ul>



<p>In Scheer PAS haben wir 2025 intensiv daran gearbeitet, diese Punkte in der Plattform abzubilden: von der modellbasierten Orchestrierung über Monitoring und Logging bis hin zu Rollen- und Rechtemodellen für Agenten. Nur so lassen sich Agenten in großen, kritischen Prozessen wirklich skaliert einsetzen.</p>



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</div></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-4-von-piloten-zu-end-to-end-prioritaten-fur-2026"><strong>4. Von Piloten zu End-to-End: Prioritäten für 2026</strong></h2>



<p><strong>Frage:</strong> Mit Blick auf 2026: Was werden aus Ihrer Sicht die wichtigsten Prioritäten für Anwender sein, die von isolierten KI-Piloten zu End-to-End-Prozessautomatisierung mit Agentic AI kommen wollen?</p>



<p><strong>Dr. Christian Linn:</strong><br>Ich sehe für 2026 vier zentrale Prioritäten:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Geeignete Use Cases auswählen:</strong><br>Nicht jeder Prozess ist sofort ein Kandidat für Agentic AI. Unternehmen sollten mit klar abgegrenzten, geschäftskritischen, aber beherrschbaren Prozessen starten, bei denen ein Mehrwert durch KI offensichtlich ist – z. B. durch hohe manuelle Aufwände oder viele Ausnahmen.</li>



<li><strong>Daten und APIs standardisieren:</strong><br>Ohne saubere Datenmodelle und gut dokumentierte APIs stößt jede Agenten-Orchestrierung schnell an Grenzen. Wer 2026 skalieren will, muss die Basis legen: Integration, API-Management, einheitliche Schnittstellen.</li>



<li><strong>Human-in-the-Loop-Muster definieren:</strong><br>Menschen bleiben ein fester Bestandteil automatisierter Prozesse. Unternehmen sollten bewusst festlegen, wann ein Agent Entscheidungen eigenständig trifft und wann er Vorschläge macht, die von Fachanwendern freigegeben werden.</li>



<li><strong>Klare KPIs zur Wertmessung:</strong><br>Um vom Piloten zur breiten Nutzung zu kommen, braucht es belastbare Zahlen: Durchlaufzeiten, Fehlerquoten, manuelle Aufwände, Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden. Diese KPIs sollten von Anfang an mitgedacht werden.</li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-5-praktischer-rat-fur-die-agentic-ai-roadmap-2026"><strong>5. Praktischer Rat für die Agentic-AI-Roadmap 2026</strong></h2>



<p><strong>Frage:</strong> Wenn Sie Unternehmen einen praktischen Rat für ihre Agentic-AI-Roadmap 2026 geben müssten: Welcher wäre das?</p>



<p><strong>Dr. Christian Linn:</strong><br>Mein Rat wäre: <strong>Fangen Sie fokussiert an – aber fangen Sie an.</strong></p>



<p>Wählen Sie einen klar abgegrenzten, fachlich relevanten Prozess, bei dem ein echter Mehrwert sichtbar wird. Setzen Sie auf eine Orchestrierungsplattform wie Scheer PAS, die Sie in Themen wie Integration, Sicherheit, Skalierbarkeit und Monitoring unterstützt. Kombinieren Sie diese Plattform mit einem gut governeden LLM wie Mistral, das zu Ihren Compliance-Anforderungen passt.</p>



<p>Und dann: Lernen Sie aus echter Nutzung. Sammeln Sie Erfahrungen in der Entwicklung, im Betrieb und im Zusammenspiel von Fachbereich und IT. Diese Erfahrungen sind durch keine Analyse im Vorfeld zu ersetzen. Wer 2026 bereit ist, mit einem guten Fundament und einem klaren Use Case einfach zu starten, wird Agentic AI Schritt für Schritt in <a href="https://scheer-pas.com/process-ipaas-plattform/agentic-ai-mit-prozess-automatisierung/">seine End-to-End-Prozesse integrieren können</a>.</p>


<div class="bwf-section-wrap bwf-section-e36bca2 bwf-has-bg"><div class="bwf-col">
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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="129" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2023/09/logo_scheer-pas_v01_cmyk-1024x129.webp" alt="The Process iPaaS - Scheer PAS Logo positive" class="wp-image-33612" style="width:250px;height:auto" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2023/09/logo_scheer-pas_v01_cmyk-1024x129.webp 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2023/09/logo_scheer-pas_v01_cmyk-300x38.webp 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2023/09/logo_scheer-pas_v01_cmyk-768x97.webp 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2023/09/logo_scheer-pas_v01_cmyk-1536x193.webp 1536w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2023/09/logo_scheer-pas_v01_cmyk-2048x258.webp 2048w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2023/09/logo_scheer-pas_v01_cmyk-18x2.webp 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2023/09/logo_scheer-pas_v01_cmyk-710x89.webp 710w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>


<h2 class="bwf-adv-heading bwf-adv-head-a19b473 bwf-width-default">The Process iPaaS</h2>

<p class="bwf-adv-heading bwf-adv-head-ac79724 bwf-width-default">Where Process meets Integration</p>


<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
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		<title>Sicher zukunftsfähig: Agentic AI in Europa mit Mistral AI &#038; Scheer PAS</title>
		<link>https://scheer-pas.com/mistral-ai-in-europa-scheer-pas-agentic-ai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tadić Ivan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 09:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog posts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2021 kommt man an Meldungen zu Künstlicher Intelligenz kaum vorbei. Was lange in der Entwicklung war, hat mit marktreifen, kontinuierlich verbesserten Produkten für Endanwender endgültig Einzug in den Geschäftsalltag gehalten. Entsprechend steigt das Interesse von Unternehmen, KI gezielt in ihre Abläufe zu integrieren. Gleichzeitig vergrößert sich die Kluft zwischen West und Ost bei Entwicklung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit 2021 kommt man an Meldungen zu Künstlicher Intelligenz kaum vorbei. Was lange in der Entwicklung war, hat mit marktreifen, kontinuierlich verbesserten Produkten für Endanwender endgültig Einzug in den Geschäftsalltag gehalten. Entsprechend steigt das Interesse von Unternehmen, KI gezielt in ihre Abläufe zu integrieren.</p>



<p>Gleichzeitig vergrößert sich die Kluft zwischen West und Ost bei Entwicklung und Einsatz von KI. Viele europäische Unternehmen fragen sich, welcher Weg für sie der richtige ist.</p>



<p>Statt sich festzulegen und ihre IT-Landschaft ausschließlich auf einen der globalen Player auszurichten, gibt es inzwischen einen starken Teilnehmer aus der Mitte Europas. Er steht für europäische Prinzipien, erfüllt regulatorische Vorgaben und beschleunigt Innovation und Wachstum: Mistral AI.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-eine-ausgewogene-losung-notig-ist"><strong>Warum eine ausgewogene Lösung nötig ist</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-2-1024x576.webp" alt="" class="wp-image-34369" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-2-1024x576.webp 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-2-300x169.webp 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-2-768x432.webp 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-2-1536x864.webp 1536w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-2-18x10.webp 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-2-710x399.webp 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-2.webp 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Seit April 2021 arbeitet die Europäische Kommission daran, der schnellen Verbreitung von KI mit klaren Leitplanken zu begegnen. Zu viele Angebote kamen ohne wirksame Kontrolle auf den Markt.</p>



<p>Für Gesetzgeber und Anwender bedeuten die neuen Regeln mehr Sicherheit und Datenschutz. Für Unternehmen, die KI sinnvoll in ihre Prozesse bringen wollen, hieß das zunächst: strengere Vorgaben, mehr Unsicherheit und langsamere Umsetzung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="574" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-1-1024x574.webp" alt="" class="wp-image-34370" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-1-1024x574.webp 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-1-300x168.webp 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-1-768x430.webp 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-1-18x10.webp 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-1-710x398.webp 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-1.webp 1456w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Inzwischen rücken Regulierung und technologischer Fortschritt näher zusammen. Seit 2023 gibt es für Unternehmen im EU-Binnenmarkt eine starke Option: Mistral AI mit Sitz in Paris. Mistral AI orientiert sich konsequent an europäischen Prinzipien und ist auf Konformität mit dem EU AI Act ausgerichtet. Sicherheit und Datenschutz stehen im Fokus – nicht als Zusatz, sondern als Grundprinzip.</p>



<p>Dank strategischer Partnerschaften mit etablierten EU-Anbietern wie SAP bringt die Wahl von Mistral AI als LLM-Anbieter in einer iPaaS- oder Prozessautomatisierungsplattform klare Vorteile für europäische Unternehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wer-die-wahl-hat"><strong>Wer die Wahl hat …</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="573" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1-1024x573.webp" alt="" class="wp-image-34371" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1-1024x573.webp 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1-300x168.webp 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1-768x429.webp 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1-18x10.webp 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1-710x397.webp 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-1.webp 1334w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die europäische Grundidee der Wahlfreiheit prägt auch unsere AI Agents in Scheer PAS. Wir schreiben keine einzelne Lösung vor, sondern bieten offene Unterstützung für verschiedene Modelle. Unternehmen, die Scheer PAS für Integration und Prozessautomatisierung einsetzen, können zum Beispiel Mistral AI als LLM nutzen – und so Agentic AI mit hoher Transparenz und Sicherheit im EU-Rechtsraum realisieren.</p>



<p>Mistral AI steht für „Privacy first“. In Verbindung mit Scheer PAS unterstützt es ideal Prozessautomatisierung und Process Mining. Möglich wird das durch unsere durchgängige vertikale und horizontale Integration von IT-Systemen, starkes API-Management, einen Low-Code-Ansatz und weitere Plattform-Services.</p>



<p>Gleichzeitig bleiben Sie frei in der Wahl des Modells. AI Agents in PAS sind nicht auf Mistral AI beschränkt. Je nach Anwendungsfall können Sie mehrere Anbieter kombinieren. Wer Prozesse mit AI Agents effizienter macht und dabei Standards und Vorgaben der EU einhält, gewinnt Vertrauen – intern wie extern – und die nötige Sicherheit im Umgang mit sensiblen Daten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-europaische-losung-fur-wettbewerbsfahige-unternehmen"><strong>Europäische Lösung für wettbewerbsfähige Unternehmen</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="591" data-id="34239" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-1024x591.webp" alt="Picture describes how Scheer PAS enables AI Agents to be injected into the business processes" class="wp-image-34239" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-1024x591.webp 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-300x173.webp 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-768x443.webp 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-1536x887.webp 1536w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-2048x1182.webp 2048w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-18x10.webp 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Mockup-AI-in-Designer-710x410.webp 710w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<p>Bei der Einführung von AI Agents zählt nicht nur die Wahl eines LLM wie Mistral mit Blick auf Sicherheit und Compliance. Genauso wichtig ist die Digitalisierungsplattform, auf der die Lösungen betrieben werden.</p>



<p>Eine in Europa gehostete Plattform, entwickelt und betrieben in Deutschland und der Schweiz, kombiniert mit einer KI, die europäischen Prinzipien und Standards folgt, schafft Transparenz, einfache Bedienung und eine reibungslose Migration bestehender Prozesse.</p>



<p>Mit den Möglichkeiten von Scheer PAS verbinden Sie Ihre IT-Landschaft nahtlos mit der Prozessautomatisierung. Der Fokus bleibt auf dem, was zählt: reale Geschäftsprozesse und ihre Effizienz. So können Sie AI Agents im europäischen Rechtsraum nutzen, ohne sich über Datentransfer ins EU-Ausland sorgen zu müssen. Europäische Compliance-Standards sind von Anfang an mitgedacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-agentic-ai-mit-scheer-pas-wirksam-wird"><strong>Wie Agentic AI mit Scheer PAS wirksam wird</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-1024x576.webp" alt="" class="wp-image-34374" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-1024x576.webp 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-300x169.webp 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-768x432.webp 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-1536x864.webp 1536w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-18x10.webp 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3-710x399.webp 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/12/Scheer-PAS-Mistral-AI-support-EU-Regulations-Agentic-Image-3.webp 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Prozessautomatisierung auf Enterprise-Niveau kann sich nicht allein auf Chatbots stützen. In Scheer PAS sind AI Agents ein aktiver Bestandteil der Plattformlösung. Sie unterstützen nicht nur bei der manuellen Einrichtung und Automatisierung von Prozessen. Sie übernehmen auch zentrale Aufgaben bei Ausnahmen und Redundanzen im laufenden Betrieb.</p>



<p>Weil die Agents mit realen Geschäftsprozessen und Datenströmen arbeiten, ist die Wahl des LLMs für EU-Unternehmen entscheidend. Mistral AI als LLM-Anbieter steht für hohe Sicherheit und Datenschutz. Scheer PAS verbindet diese Werte mit Geschäftsprozessen und Systemintegration.</p>



<p>So lassen sich strukturierte Eingaben aus angebundenen Systemen ebenso verarbeiten wie unstrukturierte Daten und Ausnahmen – transparent und nachvollziehbar. Erkennt ein Agent eine Ausnahme oder eine Redundanz, wird dies klar kommuniziert. Bevor automatisiert eingegriffen wird, erhalten die Verantwortlichen vollständige Berichte und konkrete Empfehlungen.</p>



<p>Das ist der nächste Schritt in der Prozessautomatisierung und Systemintegration: zusammenarbeitende Agents, die dort proaktiv übernehmen, wo Prozesse nicht nur deterministisch und vordefiniert sind, sondern agil und im Wandel.</p>



<p>Mistral AI in Verbindung mit Scheer PAS bietet eine sichere, datenschutzkonforme Basis für zukünftige Entwicklungen. Unternehmen gewinnen an Effizienz und Agilität, indem sie AI Agents und moderne Technologie gezielt kombinieren – für zukunftsfähige Lösungen.</p>
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		<title>Was ist Scheer PAS?</title>
		<link>https://scheer-pas.com/scheer-pas-erklart-in-unter-2-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tadić Ivan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 11:38:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog posts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung und das Problem mit den Datensilos Die Digitalisierung hat Unternehmen enorme Möglichkeiten eröffnet: … und viele weitere. Doch die Digitalisierung eines Unternehmens ist ein längerer Weg mit vielen Iterationen. Deshalb verläuft der Weg ins digitale Zeitalter oft verzweigt. Viele Unternehmen können mit dem Tempo neuer Technologien nicht Schritt halten und versuchen unterschiedliche Systeme, Tools [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-digitalisierung-und-das-problem-mit-den-datensilos">Digitalisierung und das Problem mit den Datensilos</h2>



<p>Die Digitalisierung hat Unternehmen enorme Möglichkeiten eröffnet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Organisatorische Effizienz gesteigert</li>



<li>Anzahl der Einzelschritte in Prozessen reduziert</li>



<li>Transparenz in den Organisationseinheiten verbessert</li>



<li>Wertvolle Einblicke aus Geschäftsprozesse erhoben</li>
</ul>



<p>… und viele weitere.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="665" height="373" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/image-1.png" alt="Was is Scheer PAS erlklart blog - Bildung 1" class="wp-image-34302" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/image-1.png 665w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/image-1-300x168.png 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/image-1-18x10.png 18w" sizes="(max-width: 665px) 100vw, 665px" /></figure>



<p>Doch die Digitalisierung eines Unternehmens ist ein längerer Weg mit vielen Iterationen. Deshalb verläuft der Weg ins digitale Zeitalter oft verzweigt. Viele Unternehmen können mit dem Tempo neuer Technologien nicht Schritt halten und versuchen unterschiedliche Systeme, Tools und Services anzubinden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>



<p>Das Ergebnis ist eine vereinzelte digitale Landschaft mit vielen Silos. In jedem Silo laufen bestimmte Systeme und Services, doch es fehlt an Verbindung und Orchestrierung. Ironischerweise erzeugt der Mix aus alten und neuen Lösungen, der eigentlich Effizienz und Agilität bringen sollte, neue Hürden. Diese wachsen im Zeitverlauf und erschweren den Fortschritt zur ganzheitlichen Vernetzung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-punkt-zu-punkt-zur-verbundenen-umgebung">Punkt zu Punkt zur verbundenen Umgebung</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="664" height="443" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/image.jpeg" alt="" class="wp-image-34301" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/image.jpeg 664w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/image-300x200.jpeg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/image-18x12.jpeg 18w" sizes="(max-width: 664px) 100vw, 664px" /></figure>



<p>Im neuen digitalen Zeitalter mit Agentic AI und der wachsenden Gefahr ausufernder Digital Debt und Legacy Lösungen stehen Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, vor einergroßen Entscheidung.</p>



<p>Entweder sie setzen ihre gesamte digitale Landschaft mit Blick auf die neuesten Technologien komplett neu auf. Das aber ist ein Mammutprojekt und kann so lange dauern, dass die heute neuesten Technologien bei der Inbetriebnahme bereits wieder veraltet sind.</p>



<p>Oder sie wählen einen anderen Weg: Sie nutzen ihre bestehenden Systeme und führen sie in einer modernen Plattform zusammen – integriert und orchestriert. Das minimiert Ausfallzeiten, baut auf der vorhandenen IT-Infrastruktur auf und hält die Weiterentwicklung einfach und schlank.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-lost-scheer-pas-diese-herausforderung">Wie löst Scheer PAS diese Herausforderung?</h2>



<p>Mit diesem zweiten Ansatz vor Augen ermöglicht Scheer PAS als digitale Plattform für modernes Business, die bestehende IT-Landschaft mit modernen Technologien zu verbinden und zu erweitern. Dabei bleiben die Geschäftsprozesse stets im Fokus und bieten die Grundlage für den technischen Unterbau.</p>



<p>Als Teil der Scheer Gruppe mit jahrzehntelanger Expertise in Geschäftsprozessen verfolgt Scheer PAS einen klaren Process First Ansatz. So verlieren Unternehmen nie aus dem Blick, worauf es in der Digitalisierung wirklich ankommt: sichtbare Ergebnisse schaffen in den bestehenden Kernprozessen.</p>



<p>Mit seinem breiten Funktionsumfang befähigt Scheer PAS Unternehmen, folgendes zu erreichen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschäftsprozesse digital abbilden</strong> und so Einblick in den gesamten Geschäftsbetrieb gewinnen</li>



<li><strong>Die bestehende IT-Landschaft integrieren</strong> und Systeme, Tools sowie Services über vorgefertigte Konnektoren, Adapter oder individuelle Integrationen anbinden</li>



<li><strong>Prozesse automatisieren</strong> und manuelle Arbeit sowie Ineffizienzen eliminieren</li>



<li><strong>APIs bereitstellen</strong> und verwalten, um Dienste und Systeme mit Partnern zu integrieren</li>



<li>Durch <strong>Analytics und Daten</strong> kontinuierlich umfassende Einblicke in die Prozesseffizienz gewinnen und die laufende Verbesserung vorantreiben</li>



<li><strong>Agentic AI in Prozesse</strong> einbinden, um Effizienz, Transparenz und die Qualität von Entscheidungen zu verbessern</li>
</ul>



<p>Mit diesem breiten Funktionsumfang und Agentic AI ermöglicht Scheer PAS, getreu dem Scheer Anspruch an exzellente Geschäftsprozesse, Unternehmen jeder Größe die Modernisierung und die schnelle Anpassung an sich wandelnde Marktanforderungen.</p>



<p>Unsere Erfolgsgeschichten aus Handel, Fertigung und öffentlichem Sektor, kontinuierliche Verbesserungen der Plattform und professionelle Onboarding Services untermauern dies. So hilft Scheer PAS Unternehmen, nicht nur mit dem Wettbewerb Schritt zu halten, sondern in einem dynamischen Markt agil und effizient zu bleiben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p></p>
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		<title>Agentic AI: Vom starren Regelwerk zur anpassungsfähigen Prozessautomatisierung</title>
		<link>https://scheer-pas.com/scheer-pas-agentic-ai-blogpost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tadić Ivan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 06:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog posts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1975 erfand Kodak – damals bereits eine starke Marke – die erste echte Digitalkamera. Heute hört man wenig von Kodak. 2012 meldete das Unternehmen Insolvenz an. Der Grund ist bekannt: Digitale Fotografie ging in den Massenmarkt, während Kodak am Kerngeschäft mit Film und Entwicklung festhielt. Die Ironie: Kodak hielt die Zukunft in den Händen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>1975 erfand Kodak – damals bereits eine starke Marke – die erste echte Digitalkamera. Heute hört man wenig von Kodak. 2012 meldete das Unternehmen Insolvenz an. Der Grund ist bekannt: Digitale Fotografie ging in den Massenmarkt, während Kodak am Kerngeschäft mit Film und Entwicklung festhielt. Die Ironie: Kodak hielt die Zukunft in den Händen und erkannte sie nicht. Starre Business Rules und feste Entscheidungswege prägten die Organisation. Genau diese Regeln dominieren viele Unternehmen bis heute – obwohl sich Trends seit 1975 schneller verändern als je zuvor. Das Potenzial lag bei Kodak tief in den F&amp;E-Prozessen. Die Prozesse waren also nicht falsch, sie wurden nur nicht rechtzeitig an Markttrends angepasst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-status-quo-der-automatisierung"><strong>Status quo der Automatisierung</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="538" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Predefined-business-rules-1024x538.webp" alt="" class="wp-image-34290" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Predefined-business-rules-1024x538.webp 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Predefined-business-rules-300x158.webp 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Predefined-business-rules-768x403.webp 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Predefined-business-rules-18x9.webp 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Predefined-business-rules-710x373.webp 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Predefined-business-rules.webp 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Gerade in der Tech-Welt ist sichtbar: Viele Konzerne ersetzen erste Tätigkeiten mit KI. Blicken wir auf die Herausforderungen im Markt von heute, basiert Prozessautomatisierung noch immer stark auf vordefinierten Geschäftsregeln und festen Workflows, um manuelle Arbeit zu minimieren. Dieses Modell funktionierte im letzten Jahrhundert und bis in die späten 2000er. Heute braucht es schnellere Adaption – getrieben von zwei Faktoren: Trends und Ausnahmen.</p>



<p>Wer resilient sein will, muss anpassungsfähig sein. Starre Workflows kommen mit der wachsenden Zahl von Ausnahmen nicht mehr zurecht. Das führt wieder zu mehr manueller Arbeit. Trends sind zudem volatiler und schwerer vorhersehbar. Große Organisationen reagieren oft mit großem Aufwand oder ignorieren sie. Ob man Veränderungen wie Kodak ausblendet oder stark investiert: Die Welle kommt. Sie heißt KI. Ein LLM einzuführen, reicht jedoch nicht. Es braucht ein klares Konzept, um echten Nutzen zu heben – nicht nur den Schein von „Cutting Edge“.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-agentic-ai-und-prozessautomatisierung"><strong>Agentic AI und Prozessautomatisierung</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Process-Automation-1024x512.webp" alt="" class="wp-image-34291" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Process-Automation-1024x512.webp 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Process-Automation-300x150.webp 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Process-Automation-768x384.webp 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Process-Automation-1536x768.webp 1536w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Process-Automation-18x9.webp 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Process-Automation-710x355.webp 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Process-Automation.webp 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>So wie IT sich von Maschinenbefehlen zu natürlicher Sprache entwickelt hat, muss sich auch Prozessautomatisierung weiterentwickeln. Grenzen vordefinierter Workflows und Regeln zeigen sich bei unstrukturierten Daten und Quellen. Das klassische Vorgehen verlangt immer mehr manuelle Eingaben. Prozesse stocken, Effizienz sinkt. Hier kommt Agentic AI ins Spiel. KI-Agenten, betrieben auf sicheren, lokal geführten LLMs, die auf unternehmenseigene, kuratierte Daten trainiert sind, schließen die Lücke zwischen Anspruch und Realität der Automatisierung.</p>



<p>Wo früher feste Ablaufketten nur mit manuellen Prüfungen Ausnahmen abfangen konnten, schaffen KI-Agenten flexible Workflows. Beispiele, was KI-Agenten im Prozess ausgleichen oder verbessern können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zugriff auf freigegebene Datenbanken und strukturierte Quellen</li>



<li>Abgleich von Informationen mit vordefinierten gesetzlichen Richtlinien</li>



<li>Lesen und Interpretieren von Nachrichten, die in den Prozess einfließen</li>



<li>Identifizieren von Schlüsseldaten und bedarfsgerechte Transformation ohne Unterbrechung</li>



<li>Proaktives Schließen von Datenlücken inklusive automatischer Anfragen und Feedback-Verarbeitung</li>



<li>Eskalation von Prozessschritten zur menschlichen Prüfung, sobald Risikokriterien erfüllt sind (automatisch oder teilautomatisch erkennbar)</li>



<li>Lückenlose Transparenz und Analyse in jedem Prozessschritt für mehr Agilität und Resilienz</li>
</ul>



<p>Blickt man heute auf Agentic-AI-Funktionen in Automatisierungsplattformen, ersetzen sie vor allem manuelle Tätigkeiten. Das allein verhindert aber nicht, dass Potenziale ungenutzt bleiben. Auch bei Kodak hätten KI-Agenten viele Arbeitsschritte übernehmen können. Ohne den Blick auf die eigenen Daten und deren Bedeutung wäre das dennoch zu wenig gewesen. Genau hier liegt ein zentraler Aspekt, den wir bislang ausgespart haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-und-der-blick-nach-vorn"><strong>Und der Blick nach vorn?</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="740" height="474" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Looking-ahead.webp" alt="" class="wp-image-34292" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Looking-ahead.webp 740w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Looking-ahead-300x192.webp 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Looking-ahead-18x12.webp 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-Looking-ahead-710x455.webp 710w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></figure>



<p>Die genannten Funktionen reduzieren vor allem manuelle Arbeit und Kosten. Entscheidend ist etwas anderes: das Erkennen von Verbesserungen und neuen Optionen. Nicht nur Prozessfehler identifizieren – das zeigt Process Mining bereits – sondern proaktiv Potenziale aufdecken.</p>



<p>Erhält Agentic AI Einblick in Geschäftslogik, Prozesse und Workflows, kann sie allein auf Basis der internen Daten viel leisten. Was häufig fehlt, ist ein konsistenter Blick auf zukünftige Möglichkeiten. Fachanalysten können Ähnliches leisten, doch das ist oft langsamer und teurer.</p>



<p>Darum lohnt sich der Ansatz, KI-Agenten nicht nur manuelle Schritte ersetzen zu lassen, sondern Analysen und Insight-Gewinnung in Echtzeit zu übernehmen. In Kombination mit bestehendem Process Mining wird der eigene Datenbestand zur Goldgrube. Er ist da, nur oft unstrukturiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-sicherheitsfrage"><strong>Die Sicherheitsfrage</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="440" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-AI-Security-1024x440.webp" alt="" class="wp-image-34293" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-AI-Security-1024x440.webp 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-AI-Security-300x129.webp 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-AI-Security-768x330.webp 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-AI-Security-1536x661.webp 1536w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-AI-Security-2048x881.webp 2048w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-AI-Security-18x8.webp 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Scheer-PAS-und-Agentic-AI-blogpost-AI-Security-710x305.webp 710w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wer KI-Agenten in Prozesse bringt, muss Sicherheit mitdenken. Datenverarbeitung steht unter strengen regulatorischen Vorgaben. Öffentliche LLMs mit Kunden- oder sensiblen internen Daten erhöhen das Risiko von Leaks und Angriffsflächen. Das berücksichtigen verantwortungsvolle Implementierungen von Beginn an.</p>



<p>Zugleich lassen sich KI-Agenten auf definierte Datentypen und -mengen begrenzen – mit oder ohne externe Recherche. Das verbessert Sicherheit und die Qualität des Trainings. Präzise Anweisungen, wie Daten zu verarbeiten und zu speichern sind, erhöhen die Genauigkeit und blenden Störgeräusche aus. So bleibt der Mensch in der Schleife entscheidungsfähig, statt von irrelevanten Signalen abgelenkt zu werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-teil-1"><strong>Fazit (Teil 1)</strong></h2>



<p>Zurück zum Anfang: 1975 hatte Kodak die Zutaten für Zukunftsfähigkeit. Die Fokussierung auf bestehende Praktiken machte aus einem Ass im Ärmel eine verpasste Chance. Ein hoher Automatisierungsgrad hielt die Marke noch eine Weile im Spiel. Der fehlende Blick auf das eigene Potenzial trug zum Absturz bei.</p>



<p>Wer heute Prozesse automatisiert, sollte nicht nur an Kostensenkung denken. In den Unternehmen liegt eine Daten-Goldmine, die darauf wartet, gehoben zu werden. Agentic AI hilft, diese Goldmine zu erschließen – und Agilität wie Resilienz zu steigern. Bleiben Sie dran: In Teil 2 zeigen wir konkrete Einsatzszenarien, den Ansatz von Scheer PAS für Agentic AI, weitere positive und negative Praxisbeispiele aus dem Enterprise-Umfeld und mögliche Risiken bei zu großer Abhängigkeit von KI-Agenten. Interessiert? Abonnieren Sie unseren Newsletter oder sprechen Sie mit uns über Ihre Erfahrungen und Herausforderungen. Gemeinsam finden wir die passende Lösung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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		<title>Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Gründer der Scheer Group, erhält Ehrensenatorenwürdeder Universitätdes Saarlandes</title>
		<link>https://scheer-pas.com/prof-dr-august-wilhelm-scheer-universitaetdes-saarlandes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tadić Ivan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 06:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Pionier der Wirtschaftsinformatik zum Unternehmer, der wissenschaftlichen Transfer und Upscaling erfolgreich realisiert Die Scheer Gruppe würdigt Ehrensenatorenwürde für Gründer Prof. Dr. August-Wilhelm ScheerDie Universität des Saarlandes hat Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer, Gründer der ScheerGroup, mit der Ehrensenatorenwürde, der höchsten Auszeichnung für herausragende Verdienste um Universität und Gesellschaft, geehrt. August-Wilhelm Scheer übernahm [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-vom-pionier-der-wirtschaftsinformatik-zum-unternehmer-der-wissenschaftlichen-transfer-und-upscaling-erfolgreich-realisiert"><strong>Vom Pionier der Wirtschaftsinformatik zum Unternehmer, der wissenschaftlichen Transfer und Upscaling erfolgreich realisiert</strong></h2>



<p>Die Scheer Gruppe würdigt Ehrensenatorenwürde für Gründer Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer<br>Die Universität des Saarlandes hat Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer, Gründer der Scheer<br>Group, mit der Ehrensenatorenwürde, der höchsten Auszeichnung für herausragende Verdienste um Universität und Gesellschaft, geehrt. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-2-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-34282" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-2-1024x682.jpg 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-2-300x200.jpg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-2-768x511.jpg 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-2-18x12.jpg 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-2-710x473.jpg 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-2.jpg 1425w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>August-Wilhelm Scheer übernahm 1975 als einer der jüngsten Professoren an der Universität des Saarlandes den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und leistete dort bahnbrechende wissenschaftliche Arbeit. Ausgehend von seinen Forschungsarbeiten im Bereich der Geschäftsprozessmodellierung und der Entwicklung des ARIS-Konzepts an der Saar-Uni, hat er mit der Gründung der IDS Scheer AG in den 1980er Jahren eine weltweit anerkannte Unternehmensgruppe aufgebaut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="753" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-3-1024x753.jpg" alt="" class="wp-image-34283" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-3-1024x753.jpg 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-3-300x221.jpg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-3-768x565.jpg 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-3-16x12.jpg 16w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-3-710x522.jpg 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-3.jpg 1278w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Seine herausragenden Transferleistungen zeigen sich insbesondere im erfolgreichen Aufbau der heutigen<br>Scheer IDS und Scheer IMC. Dabei hat Prof. Scheer seine wissenschaftlichen Erkenntnisse konsequent in<br>skalierbare, marktführende Lösungen für Geschäftsprozessmanagement und digitale Plattformen für<br>Lerntechnologien überführt. Die Unternehmen der Scheer Group zählen heute mit rund 1.300 Mitarbeitenden an über 20 internationalen Standorten zu den führenden Partnern der digitalen Transformation.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-4-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-34284" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-4-1024x682.jpg 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-4-300x200.jpg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-4-768x511.jpg 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-4-18x12.jpg 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-4-710x473.jpg 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-4.jpg 1287w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Universitätssenat würdigte insbesondere Prof. Scheers Fähigkeit, Forschungsergebnisse nicht nur zu<br>entwickeln, sondern gezielt in die Praxis zu übertragen und zu skalieren. Professor Scheer sei ein „Brückenbauer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik“, da er die einzigartige Fähigkeit habe, die Kluft zwischen akademischer Forschung und wirtschaftlicher Anwendung zu überbrücken.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-15-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-34285" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-15-1024x683.jpg 1024w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-15-300x200.jpg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-15-768x512.jpg 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-15-18x12.jpg 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-15-710x473.jpg 710w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/10/Prof-Scheer-honorary-senator-saarland-Bild-15.jpg 1428w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Mit Initiativen wie dem gemeinnützigen August-Wilhelm Scheer Institut für digitale Produkte und Prozesse und der Scheer School of Digital Sciences fördert er praxisnahe Forschung und Weiterbildung. Sein Engagement stärkt die Entwicklung zukunftsfähiger Kompetenzen und trägt entscheidend zum Upscaling digitaler Innovationskraft bei. Mit seinem persönlichen Einsatz hat er die Saar-Region als Innovationsstandort nachhaltig geprägt und darüber hinaus wegweisende Akzente auf nationaler und internationaler Ebene gesetzt.</p>



<p>Die Verleihung der Ehrensenatorenwürde fand am 17. Oktober 2025 in der Aula der Universität des Saarlandes statt. Die Scheer Gruppe ist stolz, diesen besonderen <a href="https://www.scheer-group.com/de/newsroom/pressemeldungen/prof-dr-august-wilhelm-scheer-erhaelt-ehrensenatorenwuerde/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meilenstein im Lebenswerk ihres Gründers begleiten zu dürfen</a>.</p>
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		<title>Am Ende ging es nur um Prozesse! &#124; Scheer PAS und All About Process Management Summit 2024/5</title>
		<link>https://scheer-pas.com/scheer-pas-all-about-process-management-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tadić Ivan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 10:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es ein wachsendes Interesse an einer jährlichen Konferenz gibt, die Menschen in England zusammenbringt, um einen Hügel hinunterzurollen, warum sollte es dann nicht auch eine Konferenz für Geschäftsleute geben, die ihre Geschäftsprozesse verbessern wollen? Das liegt daran, dass sich viele Unternehmen nicht auf ihre Geschäftsprozesse zu konzentrieren scheinen und nicht einmal erkennen, dass die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn es ein wachsendes Interesse an einer jährlichen Konferenz gibt, die Menschen in England zusammenbringt, um einen Hügel hinunterzurollen, warum sollte es dann nicht auch eine Konferenz für Geschäftsleute geben, die ihre Geschäftsprozesse verbessern wollen? Das liegt daran, dass sich viele Unternehmen nicht auf ihre Geschäftsprozesse zu konzentrieren scheinen und nicht einmal erkennen, dass die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, tief in ihrer Prozessorchestrierung verborgen liegen. Es dreht sich alles um Technologie, Digitalisierung, IT-Systeme und natürlich 2025&#8230; KI.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="645" height="471" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-7.jpeg" alt="" class="wp-image-33771" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-7.jpeg 645w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-7-300x219.jpeg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-7-16x12.jpeg 16w" sizes="(max-width: 645px) 100vw, 645px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading" id="h-blick-von-oben-nach-unten">Blick von oben nach unten</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="664" height="400" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-4.jpeg" alt="" class="wp-image-33768" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-4.jpeg 664w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-4-300x181.jpeg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-4-18x12.jpeg 18w" sizes="(max-width: 664px) 100vw, 664px" /></figure>
</div>


<p>Ein Unternehmen im Jahr 2025 zu führen oder zu leiten und dabei zu hören, welche Technologien eingeführt werden, bietet einen sehr guten und klaren Blick von oben auf die Branche, in der das Unternehmen tätig ist. Mit der Konkurrenz Schritt zu halten, scheint, zumindest aus dieser Sicht, ein Wettlauf um die neueste und beste Technologie zu sein, um sich im übertragenen Sinne über Wasser zu halten. Aber wenn man nur auf der Spitze des IT-Stapels eines Unternehmens steht, verdeckt man die darunter liegenden Probleme, die im grundlegenden Geschäftsmodell oder einem damit verbundenen Prozess begründet sein könnten.</p>



<p>Neue Technologien und Systeme an die Wand zu werfen und zu sehen, ob etwas hängen bleibt, wird immer unbeständiger, da viele Branchen angesichts der politischen Ereignisse heutzutage höhere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Leider kollidiert die klassische Art der Unternehmensführung oft mit der &#8220;modernen Art&#8221; der Einführung neuer IT-Stacks, um sie zu verbessern. Es muss einen Weg geben, damit diese beiden &#8220;unterschiedlichen Welten&#8221; eine gemeinsame Basis finden und die Quelle der entstehenden Herausforderungen finden. Die Messe Stuttgart hat erkannt, dass ein effizientes Prozessmanagement der wichtigste Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-business-und-it-in-harmonie">Business und IT in Harmonie</h2>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="664" height="348" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-5.jpeg" alt="" class="wp-image-33769" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-5.jpeg 664w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-5-300x157.jpeg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-5-18x9.jpeg 18w" sizes="(max-width: 664px) 100vw, 664px" /></figure>
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<p>Natürlich wäre es töricht zu glauben, dass moderne Unternehmen keine neuen Technologien und Systeme benötigen, da sich in der Welt nur im letzten Jahrzehnt viel verändert hat. Dennoch kann die Grundlage eines jeden Unternehmens der blockierende Faktor für seine Wettbewerbsfähigkeit sein. Die Messe Stuttgart hat erkannt, dass die Zusammenführung von Prozessmanagement-Experten und -Managern der richtige Weg ist, um Wissen auszutauschen, Erkenntnisse zu gewinnen und auf einfachere Weise zu lernen, wie man die Fallstricke der Branchenriesen im Bereich des Prozessmanagements vermeidet.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="664" height="374" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-6.jpeg" alt="" class="wp-image-33770" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-6.jpeg 664w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-6-300x169.jpeg 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-6-18x10.jpeg 18w" sizes="(max-width: 664px) 100vw, 664px" /></figure>
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<p>Daher wurde die &#8220;All about Process Management&#8221; ins Leben gerufen und ist bereits eine einzigartige Konferenz in Deutschland, auf der eine Vielzahl von Softwareanbietern und Beratungsunternehmen ihr Wissen austauschen. Als Plattform, die Unternehmen bei der Orchestrierung ihrer Geschäftsprozesse und der Integration ihrer IT-Lösungen durch einen prozessorientierten Ansatz unterstützen will, freut sich Scheer PAS, seine Rückkehr zur All about Process Management 2025 anzukündigen, die am 24. und 25. September in der Messe Stuttgart stattfindet. Dieses Mal wird es einen größeren Stand geben (um der gestiegenen Nachfrage nach Demos, Fallstudien und Whitepapers gerecht zu werden) und noch mehr besondere Leckerbissen für die Besucher. Außerdem arbeitet Scheer PAS gemeinsam mit den Veranstaltern an einer exklusiven Überraschung &#8211; Details folgen in Kürze! Abonnieren Sie unseren Newsletter, um auf dem Laufenden zu bleiben.</p>



<p>Wenn sich Tausende versammeln, um Käse einen Berg hinunter zu jagen, warum sollten dann nicht auch Unternehmen zusammenkommen, um die Prozessorchestrierung zu meistern und die Wurzel ihrer Probleme zu finden? Der All About Process Management Summit ist perfekt dafür geeignet, und Scheer PAS ist stolz darauf, ein Teil davon zu sein &#8211; und Unternehmen dabei zu helfen, dem Chaos von Online-Recherchen und ineffizienten Workflows ein für alle Mal zu entkommen. Wir sehen uns auf der AAPM 2025!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ein Toyota Neuwagen in 8 Wochen statt 8 Monaten? Geht das? - All About Process Management 2024" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QAvnUN51kCA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>BOAT &#038; KI – Die Zukunft der Prozessautomatisierung!</title>
		<link>https://scheer-pas.com/boat-in-2025-blogpost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tadić Ivan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 06:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog posts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Business Orchestration and Automation Technology jetzt zählt Ende des vergangenen Jahres (2024) haben sich die Business-Analysten von Gartner dieselbe Frage gestellt, mit der sich in den kommenden Jahren auch einige Unternehmen beschäftigen werden: Brauchen wir jetzt Business Orchestration and Automation Technology (BOAT)? Bevor wir auf einige der aktuellen globalen Herausforderungen eingehen, werfen wir einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading" id="h-warum-business-orchestration-and-automation-technology-jetzt-zahlt">Warum Business Orchestration and Automation Technology jetzt zählt</h3>



<p>Ende des vergangenen Jahres (2024) haben sich die Business-Analysten von Gartner dieselbe Frage gestellt, mit der sich in den kommenden Jahren auch einige Unternehmen beschäftigen werden: <em>Brauchen wir jetzt Business Orchestration and Automation Technology (BOAT)?</em> Bevor wir auf einige der aktuellen globalen Herausforderungen eingehen, werfen wir einen kurzen Blick zurück: Was ist eigentlich dieses BOAT, in dem wir uns laut <a href="https://scheer-pas.com/boat-business-orchestration-and-automation-technologies-blogpost/">unserem früheren Blogbeitrag</a> zu diesem Thema scheinbar alle bereits befinden?</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="553" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image.png" alt="BOAT Business Orchestration and Automation Technologies in 2025 - Image 1" class="wp-image-33748" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image.png 940w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-300x176.png 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-768x452.png 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-18x12.png 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-710x418.png 710w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-ist-business-orchestration-and-automation-technology-boat">Was ist Business Orchestration and Automation Technology (BOAT)?</h2>



<p>Die oben genannten Experten und Analysten von Gartner definieren den Begriff wie folgt:<a id="_msocom_1"></a></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>“BOAT ist ein aufstrebender Bereich, der es Organisationen ermöglicht, die durchgängige Automatisierung von Geschäftsprozessen zu orchestrieren und verschiedene Automatisierungstechnologien auf einer einheitlichen Plattform zu bündeln.”</em></p>
</blockquote>



<p>Jeder Anbieter von IT-Lösungen für Unternehmen nutzt diese vage und ungenaue Definition, übernimmt das BOAT und steuert das Thema in seine eigene Richtung. Glücklicherweise für Scheer PAS kursieren jedoch zwei Begriffe zunehmend unter europäischen IT-Unternehmen und in ihren Thought-Leadership-Inhalten:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="505" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-1.png" alt="" class="wp-image-33749" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-1.png 940w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-1-300x161.png 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-1-768x413.png 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-1-18x10.png 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-1-710x381.png 710w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-1-composable-ansatz">1. Composable-Ansatz</h2>



<p>Aufbauend auf einem früheren Thema, das von Gartner-Analysten aufgegriffen wurde (zusammen mit Experten aus anderen Forschungs- und Publikationsbereichen), gilt der Composable-Ansatz als entscheidend für jede Technologie, die in der Business Orchestration und Prozessautomatisierung eingesetzt wird.</p>



<p>Die ursprünglichen Verfechter des „Composable Enterprise“-Konzepts (hauptsächlich Analysten) haben ihre Vorhersagen zu Modularität und Skalierbarkeit inzwischen fast aufgegeben. Doch vielleicht sind sie einfach ein wenig zu früh „von Bord gegangen“.</p>



<p>Modularität bringt Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit mit sich. Angesichts der aktuellen globalen Lage – etwa der anhaltenden Handelskonflikte zwischen den USA und dem Rest der Welt – ist sie eindeutig essenziell, um aktuelle und zukünftige Geschäftsabläufe aufrechtzuerhalten.</p>



<p>Scheer PAS als Plattform wurde mit Blick auf <a href="https://scheer-pas.com/process-ipaas-plattform/composability/">Modularität und Composability</a> konzipiert. Sie ermöglicht nicht nur die Segmentierung ihrer Module, Anwendungen und Integrationen, sondern vereinfacht auch die Wiederverwendung zuvor entwickelter Assets. Kombiniert man das mit der Interoperabilität zwischen Low-Code und Pro-Code (was früher einfach „Softwareentwicklung“ genannt wurde), wird Composability nicht nur als Feature von Scheer PAS vorangetrieben, sondern bildet die Grundlage der gesamten Plattform.</p>



<p>Aber gut, Composability ist nicht das einzige Schlagwort, das im Zusammenhang mit BOAT fällt. Es gibt noch einen weiteren Begriff, der mittlerweile scheinbar überall präsent und geradezu unvermeidbar ist. Natürlich lautet dieser Begriff:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="537" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-2.png" alt="" class="wp-image-33750" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-2.png 940w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-2-300x171.png 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-2-768x439.png 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-2-18x10.png 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-2-710x406.png 710w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-2-ki-ki-ki-ki-ki">2. KI, KI, KI, KI, KI …</h2>



<p>Nein, das ist kein Tippfehler. Um heute in nahezu jedem Bereich der IT (oder sogar in der Herstellung von Küchengeräten) relevant zu bleiben, muss man praktisch mindestens fünfmal hintereinander über KI schreiben, sprechen und nachdenken.</p>



<p>Leider bleiben Softwareanbieter oft in der Vergangenheit stecken, wenn es darum geht, KI mit Unternehmensplattformen zu kombinieren – häufig bieten sie enttäuschende KI-Chatbots an, die mehr dem Marketing als der Lösung realer Probleme dienen.</p>



<p>Wenn wir auf das Thema Composability und Modularität in beliebigen Enterprise-IT-Plattformen zurückkommen – sei es eine iPaaS-Plattform, eine Suite für Prozessautomatisierung oder eine Low-Code-Entwicklungsumgebung – dann liefert echte Modularität bereits die beste „KI“-Lösung für Kunden. Gemäß den Definitionen von Modularität und Composability ermöglichen sie es Unternehmen, beliebige KI-Agenten zu integrieren (oder intern zu entwickeln), die Geschäftsprozesse unterstützen, fundiertere Entscheidungen ermöglichen und Workflows für höhere Produktivität optimieren.</p>



<p>Daher kann es schnell sinnlos werden, Chatbots zu forcieren und beliebige Softwarelösungen als „KI-ready“ oder „KI-gestützt“ zu etikettieren – insbesondere für Unternehmen, die mit tief verwurzelten organisatorischen Herausforderungen zu kämpfen haben. Ein <a href="https://scheer-pas.com/boost-development-productivity-with-scheer-pass-ai-powered-chatbot/">solider KI-Chatbot</a> kann Integration, Prozessorchestrierung und Low-Code-Entwicklung definitiv unterstützen – sollte jedoch nicht das zentrale Element einer rein marketinggetriebenen Geschichte sein.</p>



<p>Doch zurück zur ursprünglichen Frage:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="627" src="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-3.png" alt="" class="wp-image-33751" srcset="https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-3.png 940w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-3-300x200.png 300w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-3-768x512.png 768w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-3-18x12.png 18w, https://scheer-pas.com/wp-content/uploads/2025/06/image-3-710x474.png 710w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-brauchen-wir-jetzt-business-orchestration-and-automation-technology-boat">Brauchen wir JETZT Business Orchestration and Automation Technology (BOAT)?</h2>



<p>Warum sollten wir so lange über die Notwendigkeit unternehmerischer Resilienz, den Bedarf an Modularität und Composability sowie die zunehmende Herausforderung, sich an moderne geopolitische Veränderungen anzupassen, sprechen – nur um dann zu behaupten, dass Unternehmen <em>keine</em> Technologien zur Geschäftsorchestrierung und -automatisierung benötigen?</p>



<p>Die kurze Antwort: Unternehmen brauchen nach wie vor das, was sie schon immer gebraucht haben – Resilienz, Modularität, Anpassungsfähigkeit und Composability. Der einzige Unterschied: Heute gibt es Plattformen, die all das als Summe ihrer Teile versprechen. Einige haben sich erfolgreich weiterentwickelt, andere behaupten es nur – und nur wenige wurden wirklich von Grund auf mit diesen Prinzipien konzipiert.</p>



<p>Nur Letztere kann man als echte BOATs bezeichnen. Der Rest gleicht dem Versuch, Autos so umzurüsten, dass sie auf zunehmend stürmischen Gewässern schwimmen können – und wir alle wissen, wie solche Amphibienfahrzeuge normalerweise abschneiden…</p>
<p>The post <a href="https://scheer-pas.com/boat-in-2025-blogpost/">BOAT &amp; KI – Die Zukunft der Prozessautomatisierung!</a> appeared first on <a href="https://scheer-pas.com">Scheer PAS</a>.</p>
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