Integrieren und verein­heitlichen Sie Ihre IT-Landschaft

Eine prozessorientierte iPaaS-Lösung, die Anwendungen, Daten und Menschen verbindet – bei voller Kontrolle, Governance und Transparenz

Stark fragmentierte IT-Landschaften verhindern die digitale Transformation

Aktuelle Herausforderungen:

Budget­belastung

Bis zu 50% der IT-Budgets werden für die Wartung bestehender Systeme aufgewendet, wodurch die Ressourcen für Innovation und Transformation eingeschränkt werden.

Bestehende Alt­lasten

Nicht integrierte Bestands­systeme verzögern Integrations­initiativen um Wochen oder Monate und verursachen Engpässe.

Eingeschränkte Transparenz

Durch die individuelle Systemüberwachung haben weniger als 30% der Unternehmen Echtzeit-Transparenz über ihre End-to-End-Geschäftsprozesse.

Alle Systeme integriert und konsolidiert auf einer Plattform

Scheer PAS löst das Problem der Integrationskomplexität, indem es die Integration von SAP-, Nicht-SAP-, Legacy- und modernen Systemen auf einer einzigen Plattform ermöglicht. Damit können Unternehmen Integrationen standardisieren, systemübergreifende Prozesse automatisieren und eine durchgängige operative Transparenz erzielen. 

1. Modelierung der End-to-End-Geschäftsprozesse

Businessprozesse werden zentral und unabhängig von den zugrunde liegenden Systemen modelliert, wodurch ein gemeinsamer, geschäftsorientierter Entwurf für die Ausführung entsteht.

2. Integration‎ der Systeme‎ ‎ ‎ ‎ ‎ ‎ ‎ ‎ ‎ ‎

Unternehmensanwendungen, Altsysteme und Cloud-Dienste sind über standardisierte Integrationsdienste miteinander verbunden, die von der Prozessschicht koordiniert werden und nicht über fest programmierte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen.

3. System­übergreifende Ausführung orchestrieren

Scheer PAS koordiniert die Prozessausführung über Systeme, Dienste und menschliche Aufgaben hinweg und gewährleistet so eine konsistente Reihenfolge, Fehlerbehandlung und Ausnahmeverwaltung.

4. Automatisierung von Entscheidungen und Genehmigungen

Geschäftsregeln, Genehmigungen und Ausnahmebehandlung sind direkt in die Prozesse eingebettet, was eine konsistente Automatisierung über Organisationsgrenzen hinweg ermöglicht.

5. Monitoring von Prozessen End-to-End

Die Prozess- und Integrationsausführung wird in Echtzeit überwacht, wodurch Transparenz über Systeme, Übergaben und organisatorische Silos hinweg gewährleistet wird.

6. Verwalten und Entwickeln der Integrations‎­landschaft

Zentralisiertes Lebenszyklusmanagement, Versionierung und Governance stellen sicher, dass Integrationen und Prozesse auch bei sich ändernden Anforderungen unter Kontrolle bleiben.

Messbare Vorteile & Ergebnisse

 

Key metric Improvement Impact
Integrationsbereitstellung Punkt-zu-Punkt-Integrationen werden durch wiederverwendbare, prozessgesteuerte Integrationsdienste und standardisierte Konnektoren ersetzt. 30–50 % schnellere Integrationsbereitstellung bei neuen und bestehenden Initiativen
Adaptivität Die Integrationslogik ist von einzelnen Systemen entkoppelt und wird zentral innerhalb von Prozessmodellen verwaltet. Bis zu 60 % schnellere Umsetzung von Änderungen in integrierten Systemen
Wartungsaufwand für Integrationen Zentrale Koordination, Überwachung und Lebenszyklusmanagement reduzieren Fehlerbehebung und manuelle Korrekturen. 30–50 % geringerer Wartungsaufwand für die Integration
Fehlerquote bei Integrationen Integrierte Validierungen, Ausnahmebehandlung und kontrollierte Ausführung reduzieren Laufzeitfehler.in validations, exception handling, and controlled execution reduce runtime failures 25–40 % weniger Integrationsfehler und Vorfälle
Skalierbarkeit von Integrationen Erhöhte Transaktionsvolumina werden durch Orchestrierung und Wiederverwendung statt durch zusätzliche Punktlösungen bewältigt. Höherer Integrationsdurchsatz ohne linearen Kostenanstieg

Sichere Implementierung einer prozess­gesteuerten System­integration

Scheer PAS wird mithilfe eines schrittweisen, unterbrechungsfreien Ansatzes implementiert, bei dem bestehende Systeme integriert und nicht ersetzt werden. Unternehmen beginnen mit einer begrenzten Anzahl von Integrationsszenarien mit hoher Wirkung und erweitern diese schrittweise,um eine kontrollierte Integrationsgrundlage zu schaffen und gleichzeitig die Betriebsstabilität aufrechtzuerhalten.

Typischer Ansatz zur Einführung

1

Integrationsumfang und Priorisierung

Identifizieren Sie kritische Systemintegrationen mit hohem manuellem Aufwand, häufigen Ausfällen oder begrenzter Transparenz. Definieren Sie technische und betriebliche KPIs, um die Integrationsleistung und -stabilität zu messen.

2

Systemintegration und Servicemodellierung

Verbinden Sie ERP-, Cloud-Plattformen, SaaS- und Legacysysteme mithilfe standardisierter Integrations­dienste. Die Integrationslogik ist zentralisiert und von einzelnen Anwendungen entkoppelt, wobei die Governance-Regeln im Voraus definiert werden.

3

Orchestrierung, Fehlerbehandlung und Überwachung

Orchestrieren Sie Nachrichtenflüsse und Systeminteraktionen über Integrationen hinweg. Implementieren Sie eine zentralisierte Fehlerbehandlung, Wiederholungsversuche und Überwachung, um die Zuverlässigkeit zu verbessern und Betriebsstörungen zu reduzieren.

4

Pilotieren, validieren und erweitern

Führen Sie kontrollierte Pilotprojekte für ausgewählte Integrationen durch, validieren Sie Leistung und Stabilität und erweitern Sie die Integrationsschicht um zusätzliche Systeme, Domänen oder Regionen.

Zeitrahmen, Skalierbarkeit und Governance

Erste Ergebnisse

In der Regel innerhalb von wenigen Wochen, abhängig von der Komplexität der Integration und der Systemlandschaf

Skalierbarkeit

Entwickelt, um steigende Integrationsvolumina und Transaktionslasten ohne linearen Anstieg des Betriebsaufwands zu unterstützen

Governance

Zentralisierte Integrationsverantwortung, Versionierung, Überwachung und Prüfpfade gewährleisten Sicherheit, Compliance und Kontrolle

Endlich von Chaos zu Profitabilität mit einer integrierten IT-Landschaft

Komplizierte IT-Systemlandschaft bei dodenhof

Die IT-Systeme von dodenhof waren sehr heterogen, was die Entwicklung der digitalen Strategie behinderte. Das Fehlen einer Integrationsplattform führte zu einem komplexen Netz von Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, wobei das bestehende Kassensystem mit fünf verschiedenen abteilungsspezifischen ERP-Systemen verbunden war. Erfahren Sie, wie Scheer PAS den Weg für einheitliche und integrierte IT-Systeme ebnen konnte.

„Durch die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit ist Scheer PAS nicht nur ein reiner Dienstleister, der ein technisches System für uns betreibt. Scheer PAS ist Teil von dodenhof geworden – genau wie die Softwarelösung.“

Alexander Giehoff, Project and Process Manager bei dodenhof

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